Dokumentation der Kontroverse im Tagesspiegel 2015

In einem Presseartikel für den Tagesspiegel hat der Journalist Harald Schumann am 11.02.2015 argumentiert, dass mögliche Verluste der Europäischen Zentralbank aus dem Kauf von Staatschuldtiteln nicht auf die Steuerzahler durchschlagen, weil sich die Zentralbank nach Belieben Geld schaffen könne. Diese Aussage kritisiert Hans-Werner Sinn im Tagesspiegel. Am 23.02.2015 erschien, ebenfalls im Tagesspiegel, ein Beitrag von Martin Hellwig als Reaktion auf den Artikel von Hans-Werner Sinn. Charles B. Blankart zeigte in einem Presseartikel vom 09.03.2015 in Form einer Auflistung wichtiger Publikationen Hans-Werner Sinns zur Geldtheorie auf, dass die im Artikel von Martin Hellwig aufgestellten Behauptungen nicht zutreffend sind.