Zeitungsinterviews und Gespräche

„Ein grünes Narrativ, das im Kern unehrlich ist“, Die Welt, 3. Januar 2023, Nr. 2, S. 10.

„Ist die Inflation gekommen, um zu bleiben?“, Süddeutsche Zeitung, 30. Dezember 2022, Nr. 301, S. 13.

„Der Staat hat nicht begriffen“, Tichys Einblick, 13. Dezember 2022, Nr. 1/2023, S. 54-58.

“We should not destroy all our options“, Venture Capital, 15. November 2022, Nr. 11/2022, S. 11.

„Kriege entstehen immer aus der Moralisierung“, Weltwoche, 3. November 2022, Nr. 44, S. 34-36.

„Wir alle werden ärmer“, Focus Money, 7. September 2022, Nr. 37, S. 11-15.

„Jetzt rächt sich der geldpolitische Schlendrian der letzten Jahre.“, getAbstract, 22. August 2022.

"Grüne Energiewende schuld an Gaskrise", Berliner Zeitung, 22. August 2022, Nr. 194, S. 14.

"Politische Konflikte vom Handel trennen", ZDFheute, 16. August 2022.

"Frieren wird nicht erfasst", Nürnberger Zeitung, 2. Mai 2022, S. 3., auch als "So hoch, dass man Angst kriegen muss", Straubinger Tagblatt und Landshuter Zeitung, 29. April 2022, S. 8. In Teilen veröffentlicht als "Hohe Inflation macht einem Angst", Main-Echo, 29. April 2022, S. 3.

Teuerung: „Einige werden reicher, andere werden ärmer", Tiroler Tageszeitung, 24. April 2022, Nr. 112, S. 6.

„Der Staat wird heillos überfordert sein“, Münchner Merkur, 23./24. April 2022, Nr. 93, S. 3.

„Auch Österreich muss in der Realität aufwachen“, Der Kurier, 5. März 2022, Nr. 64, S. 8-9.

„Das Feuer der Inflation muss man austreten“, Augsburger Allgemeine, 15. Januar 2022, Nr. 11, S. 8.

„Am meisten leiden Leute mit bescheidenen Sparbüchern“, Blick, 15. Januar 2022, Nr. 12, S. 4-5.

„Heizt der Staat die Inflation an?“, Die Zeit, 13. Januar 2022, Nr. 3, S. 10.

„Jetzt droht Stagflation“, Die Weltwoche, 2. Dezember 2021, Nr. 48, S. 46/47.

"Eine Inflation wie in den Siebzigern ist möglich", Die Welt, 22. November 2021, Nr. 262, S. 11.

„Die Inflationsbremse ist zerstört“, Münchner Merkur, 22. November 2021, Nr. 270, S. 3; Badische Zeitung, 22. November 2021, S.7.

„Wir erleben ein neues Inflationsregime“, Handelsblatt, 19./20./21. November 2021, Nr. 225, S. 58/59.

„Es wird Zeit, dass wir zu einer normalen privaten Wirtschaftsweise zurückkehren.“, getAbstract, 30. Juni 2021.

„Targetsalden durch Gold ausgleichen“, WirtschaftsWoche, 8. Juni 2021.

„Dass die EU versagt, wundert mich nicht“, Münchner Merkur, 19. März 2021, Nr. 65, S. 5.

„Wer verschuldet ist, profitiert von Inflation“, Der Standard, 3. März 2021, S. 12.

„Corona-Kurs der EZB ist fahrlässig“, Passauer Neue Presse, 29. Dezember 2020, Nr. 302, S. 6.

„Dann wird es eng beim Staat“, Berliner Zeitung, 26. Dezember 2020.

„Dann geht es steil hoch“, Badische Zeitung, 21. Dezember 2020, S. 16.

„Die Politik verliert das Maß“, Handelsblatt, 15. Dezember 2020, Nr. 243, S. 14-15.

„Es bestehen erhebliche Gefahren“, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10. Dezember 2020, S. 29.

„Wir sind in einem ausgehebelten System“, Neue Züricher Zeitung, 4. Dezember 2020, S. 11.

„Es besteht ein Inflationsrisiko“, Augsburger Allgemeine, 25. November 2020.

"Wir sind dabei unsere Automobilindustrie zu ruinieren und damit auch das Herzstück der deutschen Wirtschaft", Mobil in Deutschland Magazin, 7. November 2020.

„Ich glaube an keinen Euro-Crash wegen Corona“, Tiroler Tageszeitung, 25. Oktober 2020, S. 26/27.

„Zeit des Pragmatismus“, Die Tagespost, 1. Oktober 2020, Nr. 40, S. 28.

„Wir kasteien uns, und für die Welt kommt nichts dabei heraus“Ludwig von Mises Institut Deutschland, 9. September 2020.

„Wir retten, indem wir Geld drucken“, Die Welt, 22. August 2020, S. 10.

„Transfers sind ein Rezept für dauerhaftes Siechtum“, www.thepioneer.de, 30. Juli 2020.

„Ein Schuldenschnitt ist das Normalste auf der Welt“, Die Presse, 26. Juli 2020, S. 18.

„Sie wissen doch selbst, dass das nur ein frommer Wunsch ist“, Handelsblatt, 24. Juli 2020, S. 54.

„Schuldenschnitt wäre bessere Alternative“, Wirtschaftsnachrichten Österreich, 06/2020, S. 25.

„Willst Du das, Hans-Werner?“, DIE ZEIT, 4. Juni 2020, Nr. 24, S. 22.

„Mit dem 'Whatever it takes' wurde übertrieben“, FONDS professionell, 02/2020, 4. Juni 2020.

„Es ist viel zu viel Geld in Umlauf“, Spiegel Online, 14. Mai 2020.

„Wir können Italien nicht hängen lassen“, Schwäbische Zeitung, 5. April 2020.

„Die Wahl lautet: App oder Quarantäne“, Münchner Merkur, 4./5. April 2020, Nr. 80, S. 4.

„Coronabonds führen zu einer Verschuldungslawine, die nichts als Hass und Streit übrig lassen wird“, Börse am Sonntag, 3. April 2020.

,,Deutschland sollte Italien ein großzügiges Geldgeschenk machen'', Die Welt, 21. März 2020, S. 10.

„Wir befinden uns im Krieg gegen Corona", Augsburger Allgemeine, 16. März 2020, S. 8.

E-Autos sind noch nicht CO2-sauber“, Münchner Merkur, 11. März 2020, Nr. 59, S. 11.

„Ein extrem schwieriges Unterfangen“, Lausitz Magazin, Ausgabe 12, Winter 2019/2020, S. 62-65.

Die unbequeme Wahrheit“, Focus Money, 19. Dezember 2019, S. 32-41.   

Wortgefecht. Hans-Werner Sinn gegen Holger Schmieding: Eine Bilanz nach acht Jahren Mario Draghi“, Euro Finance magazin, Ausgabe 03/2019, S. 24-31.

„Der Osten hängt noch immer am Tropf des Westens“, Münchner Merkur, 12./13. Oktober 2019, S. 3.

Wer aus der EU austreten will, soll das können", Die Welt, 14. September 2019, S. 10.

Hans-Werner Sinn: „... dann gäbe es keine Sozialmigration“, Wiener Zeitung, 24. Mai 2019, S. 3.

Die SPD kann nur dann gewinnen, wenn sie mit dem ideologischen Gerede aufhört“, The European, 13. März 2019.

Am wichtigsten ist der Aha-Effekt“, WirtschaftsWoche, 19. Januar 2019.

Dann würden die Briten in der EU bleiben“, Tages-Anzeiger, 19. Januar 2019.

Diskussionen in Gang setzen“, Forschung & Lehre 26, Ausgabe 1/2019, S. 56.

Das Wort Druck mag ich nicht, Berliner Zeitung, 27. Dezember 2018, S. 2.

Die Nachkriegsordnung wird erschüttert“, Frankfurter Rundschau, 19. Dezember 2018, S. 12.

Lässt sich der Brexit nach dem gescheiterten Misstrauensvotum in London doch noch verhindern, Herr Prof. Sinn?“, Börse Online, 15. Dezember 2018.

Merkel könnte den Brexit abwenden, wenn ...“, Münchner Merkur, 10. Dezember 2018, S. 3.

Hans-Werner Sinn zu Hartz IV: Habecks Vorschlag hat nichts mit Hängematte zu tun“, WirtschaftsWoche Online, 20. November 2018.

Hans-Werner Sinn: „Merkel war die Kanzlerin des Hier und Jetzt“, Capital Online, 8. November 2018.

Stunde der Wahrheit rückt näher“, Passauer Neue Presse, 24. Oktober 2018.

Wir dürfen uns nicht erpressbar machen“, Stuttgarter Zeitung, 18. Oktober 2018.

Harte Wahrheiten“, Sylter Rundschau, 1./2. September 2018, S. 23.

Die Target-Salden machen Deutschland handlungsunfähig“, Ludwig von Mises Institut Deutschland, 10. August 2018.

Die Flüchtlingskrise hat Deutschland erpressbar gemacht“, VDI nachrichten Nr. 31/32, 3. August 2018, S. 4.

Wir werden einen heißen Herbst erleben“, Neue Osnabrücker Zeitung, 31. Juli 2018.

Europa is een doodlopende weg ingeslagen“, Elsevier Weekblad, 23. Juni 2018, S. 12.

Es ist am besten, wenn Italien im Euro bleibt“, Nürnberger Zeitung, 4. Juni 2018, S. 3.

Frau Merkel fehlen die Grundsätze“, Bilanz, Juni 2018, S. 38.

Nicht nur die Stiftungen verlieren“, Stiftung & Sponsoring, 15. Juni 2018, S. 34-35.

Italien: Für Transferlösung ist das Land vermutlich zu groß“, Die Welt, 31. Mai 2018.

Politiker denken nicht an das Volkswohl“, SonntagsBlick, 27. Mai 2018, S. 25.

Italien nimmt andere Länder in Haftung“, Münchner Merkur, 25. Mai 2018, S. 5.

Ich kann nur jedem raten, die nächsten Jahre auf der Hut zu sein“, Capital Online, 30. April 2018.

Der Euro kostet Wohlstand“, trend., 27. April 2018, S. 52.

Deutschlands bekanntester Ökonom und die 68er“, BR2, 10. April 2018.

Sinn rechnet mit Merkels Politik ab“, Augsburger Allgemeine Zeitung, 9. April 2018, S. 9.

Entweder ist Merkel nicht lernfähig ...“, Abendzeitung München, 7. März 2018, S. 12.

70 Jahre und kein bisschen leise“, Ostwestfalen-Blatt, 7. März 2018.

Neue Regeln für den Markt“, ZEIT Geschichte, Nr. 3/2018, S. 104-109 .

Ich sage wie es ist“, Welt am Sonntag, 25. Februar 2018, S. 38.

Warum Professor Sinn der Kanzlerin keinen Rat mehr gibt“, Münchner Merkur, 24./25. Februar 2018, S. 3.

Das Leben des Sinn“, tz, 24./25. Februar 2018, S. 19.

Interview mit der Handelszeitung zum Euro“, Handelszeitung, 22. Februar 2018.

Ich sehe die größten Risiken in Italien“, Passauer Neue Presse, 18. Februar, S. 5.

Manche empfinden die Wahrheit als provokant“, Interview mit Hans-Werner Sinn und Gerlinde Sinn, Handelsblatt, 16. Februar 2018.

Frau Merkel wird nie vor den Traualtar treten“, Basler Zeitung, 10. Februar 2018, S. 2.

Wie wird es uns 2018 gehen, Herr Professor?“, Tichys Einblick, Februar 2018, S. 18-21.

Barniers Haltung ist ökonomischer Unsinn“, Handelsblatt Online, 30. Januar 2018.

Merkel leidet an Realitätsverlust“, Handelsblatt, 20. Dezember 2017, S. 5-8.

Hans-Werner Sinn im Gespräch mit der SOS-Kinderdorf-Stiftung“, SOS-Kinderdorf-Stiftung, Dezember 2017.

Dann kriegen wir Katalonien im Quadrat“, Wirtschaftswoche, 17. November 2017, S. 64-65.

Rente mit 63 muss sofort abgeschafft werden“, Focus Money Online, 2. November 2017.

Zombie-Banken bleiben am Leben“, Basler Zeitung, 23. September 2017, S. 2.

49 Ideen für das nächste Wirtschaftswunder“, Sonderheft Wirtschaftswoche Wahl '17, 4. September 2017, S. 45.

Deutsche Mittlerrolle wäre gut“, Sparkassenzeitung, 28. Juli 2017, S. 3.

Man will die Lasten lieber verstecken“, Die Weltwoche, 27. Juli 2017, S. 64-67.

Nullzins hält Zombie-Firmen am Leben“, Gewinn, 30. Juni 2017, S. 40-41.

Kein Stein kann auf dem anderen bleiben“, Luzerner Zeitung, 12. Juni 2017, S. 3.

Die EU wird eine Transferunion“, Kurier, 21. Mai 2017, S. 2-5.

Die große Frage: Was gibt Ihnen Zuversicht?“, Hohe Luft, 25. März 2017.

Der Druck im Kessel wird immer größer: Bleiben die Krisenländer im Euro, platzt er“, Focus Money online, 18. April 2017.

Sinn warnt vor Nahles-Utopien: Politik muss das Rentenalter dramatisch erhöhen“, Focus Money online, 17. April 2017.

Mir war noch nicht klar, wer recht hat“, Handelsblatt, 13. April 2017, S. 50-51.

Werden Sie politisch aktiv, um die Enteignung zu beenden!“, Tichys Einblick, 13. Februar 2017, S. 16-20.

Hans-Werner Sinn: Die Neugründung Europas“, Deutsche Welle online, 13. Februar 2017.

Wir müssen den Euro jetzt neu verhandeln“, Die Presse, 7. Februar 2017, S. 13.

„Was im Moment so läuft, ist wirklich der Hammer‘. Der Ökonom Hans-Werner Sinn über Europas Zukunft und den Plan, dass der reiche Norden für den armen Süden zahlt“, Schwäbische Zeitung, 27. Dezember 2016, S. 1 und S. 8.

Die Arbeit wird nie ausgehen“, Handelsblatt, 2. Dezember 2016, S. 64-65.

Den moralischen Zeigefinger einholen“, Passauer Neue Presse, 12. November 2016, S. 5.

Ich lasse mich von keiner Partei vereinnahmen“, Frankfurter Neue Presse, 24. Oktober 2016, S. 3.

Italien hält nicht mehr lange durch“, Die Welt, 17. Oktober 2016, S. 10.

Euro zwingt Deutschland zu massiven Transfer-Zahlungen“, deutsche-wirtschafts-nachrichten.de, 8. August 2016.

Wenn Italien pleite geht, hängen wir mit drin“, Westfalen-Blatt, 20. Juli 2016, S. 21.

Hans-Werner Sinn: „Deutschland muss Maastrichtvertrag kündigen“, fundresearch.de (Euro), 11. Juli 2016.

„Das Flüchtlings-Problem ist schuld am Brexit“, Euro am Sonntag, 2. Juli 2016, S. 8-10.

„Der Staat hat Geld wie Heu“, Handelsblatt, 28. Juni 2016, S. 14.

Hans-Werner Sinn to ‚N‘: Τhe agreement between Greece and its creditors will lead to a new ‚debt spiral‘, naftemporiki.gr, 1. Juni 2016.

Hans-Werner Sinn: 'Die Migration wird uns sehr teuer kommen'“, Neue Osnabrücker Zeitung, 31. Mai 2016, S. 7.

„Es ist Zeit, Verfilzung aufzulösen“, Tiroler Tageszeitung online, 30. Mai 2016.

„Dr. Hans-Werner Sinn: ‚Junkies fällt der Entzug schwer‘“, Aachener Zeitung, 29. Mai 2016.

„Habe Spaß am Disput“, taz, 29. April 2016, S. 4.

„Fünf Minuten mit Hans-Werner Sinn“, Harvard Business Manager, 19. April 2016, S. 114.

„Europa ist falsch gestrickt…“, Forschung & Lehre, 1. April 2016, S. 304-306.

„A wie Abschied, Z wie Zukunft“Leibniz Gemeinschaft - Beste Welten, 31. März 2016.

A Pop-Star Economist Leaves the Stage, Handelsblatt Global Edition Magazine, 29. März 2016.

„Brexit beschädigt die Briten“, Frankfurter Neue Presse, 19. März 2016, S. 2.

„Frau Merkel muss ihre Meinung ändern“, Neue Zürcher Zeitung, 19. März 2016, S. 33.

„Flüchtlinge verschärfen Probleme des alternden Sozialstaats“, fnp.de, 18. März 2016.

„Aktivismus liegt in der Natur des Volkswirts“, Der Standard, 11. März 2016, S. 19.

„Deutschland droht nach dem Rausch ein Kater“, Die Welt, 3. März 2016, S. 10.

„Flüchtlingshilfe ist kein Plus-Geschäft“, Münchner Merkur, 12. Februar 2016, S. 3.

„Diese Politik ist extrem gefährlich“, Abendzeitung München, 12. Februar 2016, S. 11.

„Freie Zuwanderung lädiert den Sozialstaat“, Passauer Neue Presse, 2. Februar 2016, S. 2.

„Es gibt zu viele Träumer“, Westfalenpost.de, 2. Februar 2016.

Deutschland droht „Minus von 450 Milliarden Euro“, NWZ online, 2. Februar 2016.

„Kritik - das ist nicht immer angenehm“, Deutschlandradio Kultur, 9. Januar 2016.

„Für Milde gibt es keinen Anlass“ (zusammen mit Gerlinde Sinn), WirtschaftsWoche, 8. Januar 2016, S. 54-59.

„Die Integration der Flüchtlinge wird teuer“, Tagesspiegel.de, 3. Januar 2016.

„Hans-Werner Sinn: Źle się dzieje w państwie europejskim“Gazeta Wyborcza, 2. Januar 2016.

„Das Bail-out-Verbot muss wieder Richtschnur werden“, Börsen-Zeitung, 29. Dezember 2015, S. 5.

„Sinn: Bankructwo Grecji byłoby lepszym rozwiązaniem niż jej ratowanie. Kryzys powróci“Dziennik Gazeta Prawna, 29. Dezember 2015.

„Niemcom słabe euro nie pomaga“Rzeczpospolita, 28. Dezember 2015.

ifo-Chef Sinn: „Es kann kein vereinigtes Europa geben mit 28 separaten Armeen“, focus.de, 27. Dezember 2015.

„Ich bereue nichts“, gekürzt erschienen in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 20. Dezember 2015.

„Der Knackpunkt der Energiewende“, schweizermonat.ch, 11. Dezember 2015.

„Strefa euro powinna uniknąć błędów USA z XVIII i XIX w. - Sinn, Ifo (wywiad)“Polish Press Agency (PAP), 2. Dezember 2015.

„Il n'y aura pas de nouveau cycle de croissance tant que nous n'aurons pas débarrasseé l'économie des enterprises non compétitives“Échanges Internationaux - Magazine du Comité Francais de la Chambre de Commerce Internationale, Nr. 104, Dezember 2015, S. 14.

„Merkel hätte sich bedeckter halten müssen“, Spiegel Online, 10. November 2015.

„Deutschland braucht etwas mehr Inflation“, weser-kurier.de, 28. Oktober 2015.

„Der Schaden ist gewaltig“, Frankfurter Rundschau, 24. Oktober 2015, S. 14.

„Ökonomen sind Weltverbesserer“, Südkurier, 15. Oktober 2015, S. 6.

„Wir werden leichter an eine Putzkraft kommen“Die Zeit, 8. Oktober 2015, S. 35.

„Ich fand das Autochen so süß (zusammen mit Gerlinde Sinn), Süddeutsche Zeitung, 12./13. September 2015, S. 28.

„Man kann auch mit Geld reinkommen, Deutschlandradio Kultur, 28. August 2015.

„Ende eines Traums? - Die China-KriseHandelsblatt, 21./22./23. August 2015, S. 47.

„Experten fordern: Hilfspaket ablehnen!Bild, 18. August 2015, S. 2.

„Diesem Programm fehlt die Wahrhaftigkeit, Bild, 15. August 2015, S. 1.

„Mehr Rente für Eltern“, RP Online, 20. Juli 2015.

„Das Geld ist zum Fenster hinausgeschmissen, Passauer Neue Presse, 18. Juli 2015, S. 2.

„Ein Soli wäre ehrlich, Handelsblatt, 17. Juli 2015, S. 9.

„Übers Wochenende vom Euro zur virtuellen Drachme, Econo, 17. Juli 2015, S. 12-14.

„그리스 연명할 돈 계속 주면 안 돼 ... 어려워야 개혁 가능, JoongAng Ilbo, 14. Juli 2015, S. 8.

„Athen braucht 50 Milliarden Euro pro Jahr!, Bild, 13. Juli 2015, S. 1.

„Deutschlands Milliarden sind schon jetzt verloren, welt.de, 6. Juli 2015.

„Der Euro hetzt Völker gegeneinander auf, Die Presse, 5. Juli 2015, S. 3.

„Sans l’euro, le pays serait déjà remis sur les rails, Le Soir, 4./5. Juli 2015, S. 27.

„Sans l’euro, le pays serait déjà remis sur les rails“Tribune de Genéve.ch, 3. Juli 2015.

„Wir brauchen eine Schuldenkonferenz, Focus Money, 1. Juli 2015, S. 28-31.

„Griechenland-Debakel wird andere zu mehr Disziplin animieren, Oberösterreichische Nachrichten, 1. Juli 2015, S. 3.

Griechenlands Schicksal lehrt das Sparen, www.faz.net, 1. Juli 2015.

„Das ist mein Job“, Schweizer Monat, Ausgabe 1027, Juni 2015.

„Geld kann ein Land nicht wettbewerbsfähig machenDeutschlandfunk, 23. Juni, 2015.

„Der Grexit ist die Rettung, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 21. Juni 2015, S. 23.

„Top-Ökonom: Der Konkurs ist nicht aufzuhalten, dw.com, 22. Juni 2015.

„Das Experiment ist gescheitert“, Focus, 20. Juni 2015, S. 31.

„Treuer Armine“, Süddeutsche Zeitung, 11. Juni 2015, S. R 14.

„Griechen leben weiter über ihre Verhältnisse“, Passauer Neue Nachrichten, 3. Juni 2015, S. 4.

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„Hans-Werner Sinn: «L’Allemagne dépose deux fois plus de brevets que la France»“, Le Figaro, 21. Mai 2015, S. 20.

„Der Grexit ist die beste Lösung für alle, format.at, 24. April 2015.

„Niemcy na euro stracili, ale i tak muszą je ratować, Parkiet, 13. April 2015, S. 10.

„Grčija bi se z drahmo veliko lažje prilagodila, delo.si, 29. März 2015. 

„Huippuekonomisti Suomesta: Velkaelvyttäminen kuin vahvaa kahvia, taloussanomat.fi, 26. März 2015. 

„Auch besser für die Griechen, Weser Kurier, 24. März 2015, S. 2. 

„Es könnte eine bewusste Strategie sein, Straubinger Tagblatt / Landshuter Zeitung, 23. März 2015 (auch erschienen als „Sinn: Europa droht in·der Schuldenlawine zu ersticken, Oberösterreichische Nachrichten, 23. März 2015).

„Wir füllen ein Fass ohne Boden, Abendzeitung, 21. März 2015, S. 12.

„Razgovor s ekonomistom koji će Karamarku skrojiti gospodarski program, jutarnji.hr, 1. März 2015. 

„A legjobb békepolitika a kereskedelem“, Figyelő, No. 2015/12, Februar 2015.

„Im Nachhinein ein Riesenfehler, Deutschlandradio Kultur online, 28. Februar 2015.

„Abandonar o euro seria bom para a GréciaExame, 24. Februar 2015, S. 114.

„Wir werden kein besseres Russland als das bereits existierende haben, GOSPODARKA, Februar 2015, Nr. 54, S. 58–60.

„Sinn fordert Rückkehr zur Drachme: „Schäuble ist sehr zuvorkommend“, www.n-tv.de, 20. Februar 2015.

„Die guten Zeiten gehen vorbei, Focus Money, 18. Februar 2015, S. 32-36.

„Merkels teure Griechenland-Rechnung, handelsblatt.com, 17. Februar 2015.

„Den Griechen hilft nur noch die Drachme, bild.de, 16. Februar 2015.

„Wir müssen über den Erlass von Schulden redenVDI Nachrichten, 6. Februar 2015, Nr. 6, S. 2.; Online-Version (Langfassung)

„Die größten Erfindungen der Menschheit“, HÖRZU Wissen, 02-2015, S. 58-64.

„Die Schweiz kann nur mitmachen, Weltwoche, 29. Januar 2015, Nr. 5, S. 20-21.

„Europe should follow Irish example on austerity, says economist, RTE, 23. Januar 2015.

„Staatsschulden werden zu Eurobonds, Münchner Merkur, 23. Januar 2015, S. 5.

„Massive Kapitalflucht aus Italien, www.faz.net, 17. Januar 2015.

„Ich bin heute noch ein Weltverbesserer, Handelsblatt, 16. Januar 2015, S. 58-59.

„Risiko auf die Steuerzahler abgewälzt“, Kurier, 16. Januar 2015, S. 10.

„Athen wünscht sich Schuldenschnitt. ‚Griechenland muss die Eurozone verlassen‘, www.n-tv.de, 13. Januar 2015.

„Was uns da blühen kann, Die Zeit, 8. Januar 2015, S. 21.

„Um unseren Lebensstandard zu halten, bräuchten wir 32 Millionen Migranten, Focus online, 26. Dezember 2014.

Der Euro ist ein Gefängnis, Weltwoche, Dezember 2014, Nr. 51/52 2014, S. 58-62.

„Sinn vs Sinn: Kommt die Wirtschaftskrise? Ist der Euro noch zu retten? Ein Disput zwischen Walter Sinn von Bain & Company und Hans-Werner Sinn vom ifo InstitutBilanz, Dezember 2014, S. 58-62.

„Abschied als Wirtschaftsnation“, Handelsblatt, 12. Dezember 2014, S. 12. Auch als  „Deutschland muss die Einwanderung gezielt steuernHandelsblatt App, 9. Dezember 2014.

„300 Milliarden Euro Verluste der Deutschen durch Niedrigzinsen“, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 5. Dezember 2014, S. 23. Auch als „300 Milliarden Euro Verluste der Deutschen durch Niedrigzinsen“, www.faz.de, 4. Dezember 2014.

„Die Anleger sind viel zu sorglos, Private Wealth 4/2014, 1.Dezember 2014.

„Le verdict de l’économiste le plus écouté d’Allemagne, Le Point, 23. Oktober 2014, S. 44-46.

„Die Eurokrise schwelt unter dem Teppich, Eßlinger Zeitung, 16. Oktober 2014, S. 23.

„Ich befürchte Siechtum in Europa“, Rheinische Post, 16. Oktober 2014.

„Alle in der Falle, Focus Money, 15. Oktober 2014, Nr. 43, S. 37.

„Stimmung wesentlich besser als die Lage, Nordbayerischer Kurier, 14. Oktober 2014, S. 6.

„Europa droht eine zweite verlorene Dekade, Wasserburger Zeitung, 14. Oktober 2014, S. 31.

„Les obsessions d’Eurofighter, Challenges, 9. Oktober 2014, Nr. 404, S. 46.

„Hans-Werner Sinn: Der Finanzminister muss eisern bleiben, wsj.de, 8. Oktober 2014.

„Hans-Werner Sinn: La politique de la BCE encourage les États à s’endetter toujours plus, lemonde.fr, 7. Oktober 2014.

„Sinn: L’euro a conduit le sud de l’Europe au naufrage, lemonde.fr, 7. Oktober 2014.

„Quand l'économiste le plus populaire d'Allemagne fustige la France“, challenges.fr, 30. September 2014.

„EU unemployment scheme - Brussels's controversial plan for the euro, dpa platform, 23. September 2014.

„EZB darf Wechselkurse nicht manipulieren, Welt online, 14. September 2014.

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„Sinn: Die EZB hat ihr Pulver längst verschossen, Wall Street Journal, 29. August 2014.

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„Ifo’s Sinn Urges Debt Writedown to End Southern Europe’s Crisis“, Bloomberg, 6. Juli 2014 (auch erschienen auf deutsch als ifo-Chef Hans-Werner Sinn fordert teilweisen Schuldenerlass für Südländer, Bloomberg Brief Deutschland, 7. Juli 2014).

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„Die Parlamente werden zu Erfüllungsgehilfen, Handelsblatt, 2. April 2014, Nr. 65, S. 30-31.

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„Weidmann ist ein ausgezeichneter Mann, Focus online, 16. Februar 2011.

„We zakken weg in een moeras van schulden, Het Financieele Dagblad, 4. Februar 2011, Nr. 29, S. 5.

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„Arminia braucht junge Talente mit Feuer, Neue Westfälische, 13. Januar 2011, S. 3.

„Der Rettungsschirm ist schon zu groß, Handelsblatt, 13. Januar 2011, Nr. 9, S. 7.

Ältere Interviews (2000 bis 2010)